Kognitive Umstrukturierung ist die Veränderung der Sicht der Dinge. Man kann viele Gedankengänge in eine positive Richtung verändern, damit man die Situation harmonisch oder ohne schlechtes Bauchgefühl betrachten kann. Viele Situationen entschärfen sich, wenn man eine andere Sichtweise auf diese Situationen bekommt. 

Ein Chef kann zum Beispiel schlecht gelaunt sein und schreit in der Firma herum. Der Mitarbeiter hat nun mehrere Möglichkeiten diese Situation zu deuten

Zum einen kann er sich sagen "ich habe bestimmt wieder irgend etwas falsch gemacht, ich bin bestimmt der nächste der gekündigt wird." Aus diesem Denken können Angst und Stress entstehen.

Zum Anderen kann der Mitarbeiter aber auch denken "man, ist der heute wieder schlecht gelaunt, ich lass ihn erst einmal in Ruhe, der beruhigt sich schon wieder." Diese Denkweise hätte zur Folge, das sich der Mitarbeiter nicht unter Stress setzt und demzufolge ganz in Ruhe weiterarbeitet.

So kann man in jedem Bereich sein Denken verändern und jede Situation anders einschätzen.

Zusammen können wir Ihre Situationen beleuchten und andere denkweisen suchen.

Diesem Schema liegt ein fundiertes, wissenschaftliches Konzept zu Grunde, welches von Albert Ellis bzw.         Aaron T. Beck entwickelt wurde. 


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